Funktion
Reservierungen
Gäste buchen ihren Tisch selbst — auf einer Seite, die Ihnen gehört. Ohne Portal dazwischen, ohne Provision je Gast.
Das ist eine echte Buchungsseite im laufenden System — Sie können darauf wirklich reservieren.

Eine eigene Adresse zum Verlinken
Ihre Buchungsseite hat eine eigene Adresse — für das Google-Profil, das Instagram-Profil und die Signatur unter Ihren Mails. Wer reservieren will, muss sich nicht erst durch eine Speisekarte scrollen.
Freie Zeiten stehen sofort da
Der Gast wählt Tag und Personenzahl, die möglichen Zeiten erscheinen. Kein Formular, das abgeschickt wird und auf eine Antwort wartet — die Buchung gilt sofort.
Doppelt vergeben geht nicht
Gastfolio rechnet mit, wie viele Gäste zur selben Zeit im Haus sind. Ist es voll, verschwindet die Zeit aus dem Angebot — auch wenn zwei Gäste im selben Moment buchen.
Die Tagesliste für den Service
Im Haus sehen Sie, wer heute kommt. Ein Tippen für „ist da“, eines für „nicht erschienen“. Eine Absage gibt den Platz sofort wieder frei — die Zeit lässt sich danach neu buchen.
Sie bestimmen die Regeln
Wann reserviert werden kann, für wie viele Plätze, wie lange ein Tisch belegt gilt und wie kurzfristig noch gebucht werden darf — alles selbst einstellbar, je Wochentag.
Keine Provision, nie
Kein Betrag je Gast, kein Anteil am Umsatz. Ein fester Monatsbeitrag, sonst nichts — und die Gästedaten gehören Ihnen, nicht einem Portal.
Was noch nicht geht
Gastfolio rechnet mit den Plätzen Ihres Hauses, nicht mit einzelnen Tischen. Für die meisten Betriebe genügt das — wer einen Raumplan mit kombinierbaren Tischen braucht, wartet auf das Modul „Tischplan“. Bestätigungs- und Erinnerungsmails an Gäste kommen ebenfalls noch.
Was heute schon geht, sehen Sie oben — und können es selbst ausprobieren.
Reservierung und Speisekarte aus einer Hand
Derselbe Betrieb, dieselbe Verwaltung: Der Gast reserviert online, scannt am Tisch den QR-Code und bestellt aus derselben Karte, die Sie morgens gepflegt haben.